Die 6 Pilates-Prinzipien einfach erklärt

6 Pilates-Prinzipien einfach erklärt
Foto: standuppaddle / Pixabay

Pilates wurde von Joseph Pilates entwickelt, der seine Methode „Contrology“ nannte. Heute werden die Grundideen meist in sechs Prinzipien zusammengefasst. Wer sie kennt, holt aus jeder Übung mehr heraus.

1. Konzentration

Du bist mit dem Kopf bei der Bewegung. Pilates nebenbei vor dem Fernseher funktioniert schlecht.

2. Zentrierung

Jede Bewegung startet aus der Körpermitte, also aus Bauch, Beckenboden und unterem Rücken. Diese Zone wird oft „Powerhouse“ genannt.

3. Kontrolle

Keine Bewegung passiert mit Schwung. Du führst jede Wiederholung bewusst, auch auf dem Rückweg.

4. Atmung

Du atmest ruhig und gleichmäßig in die Seiten des Brustkorbs. Meist atmest du bei der Anstrengung aus.

5. Präzision

Kleine Details zählen: Wo stehen die Schultern, wo liegt das Becken, wohin zeigen die Knie? Wenige genaue Wiederholungen schlagen viele ungenaue.

6. Bewegungsfluss

Fortgeschrittene verbinden die Übungen zu einem ruhigen Fluss ohne lange Pausen. Am Anfang darfst du dir Zeit lassen.

So nutzt du die Prinzipien

Such dir pro Einheit ein Prinzip aus und achte bewusst darauf. Nach ein paar Wochen laufen sie automatisch mit.

Anzeige

Wenn du tiefer einsteigen willst

Online-Pilates-Studio mit Videos für Anfänger bis Fortgeschrittene, von 10 Minuten bis über eine Stunde. Jede Woche kommen neue Einheiten dazu. Ein günstiger Testzugang ist möglich.

Pilates&Friends testen*

Weitere Themen

Zum Kurs*Werbung